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Gegenwart

Das Verb ‘TO BE’

Das Verb ‘to be’ ist unregelmäßig und hat drei Formen: am, is, are I am – he is – she is – it is – we are – you are – they are

Die dritte Person Singular oder Plural kann natürlich ein Nomen sein.

Beispiele:

Die Kurzformen sind: I’m – he’s – she’s – it’s – we’re – you’re – they’re

Die Kurzform 's kann auch mit Nomen verwendet werden.

Beispiel:

Zur Verneinung von ‘to be’ wird ein ‘not’ angehängt: I am not – he is not – she is not – it is not – we are not – you are not – they are not

Kurzformen: I’m not – he isn’t – she isn’t – it isn’t – we aren’t – you aren’t – they aren’t

In der Frage wird das Verb vor das Nomen oder Pronomen gestellt.

Beispiele:

Modale Hilfsverben

Die modalen Hilfsverben (can, could, must, may, might, shall, should, will, would) haben nur eine Form.

In Aussagen gibt es auch Kurzformen für ‘shall’ ('ll) ‘will’ ('ll) und ‘would’ ('d)

Beispiele:

In der Verneinung wird ein ‘not’ angehängt: ‘can not’ wird als ein Wort geschrieben: cannot

Der Rest sind could not, must not, etc.

Kurzformen: can’t – couldn’t – mustn’t – mightn’t – shan’t – shouldn’t – won’t – wouldn’t

Es gibt keine Kurzform für ‘may not’.

In der Frage wird das Verb vor das Nomen oder Pronomen gestellt.

Beispiele:

Andere Verben

Alle anderen Verben haben zwei Aussageformen:

  1. Wie der Infinitiv ohne ‘to’. Diese Form wird in der ersten und zweiten Person Singular verwendet und in der ersten, zweiten und dritten Person Plural.
  2. Wie der Infinitiv plus ‘s’ bzw. ‘es’. Diese Form wird in der dritten Person Singular verwendet.

Beispiele:

Die Verneinung wird mit den Hilfszeitwörtern DO bzw. DOES (dritte Person Singular) und NOT vor dem Infinitiv des Verbs verwendet.

Beispiele:

Die Kurzformen sind DON’T und DOESN’T.

Beispiele:

DO und DOES werden auch in der Frage verwendet. Die Struktur bleibt immer gleich:

DO/DOES + SUBJEKT + INFINITIV (ohne ‘to’)

Beispiele:

Imperativ

Es ist einfach, im Englischen Befehle zu erteilen, da es nur eine Form gibt, um Leute anzusprechen – YOU. Es spielt keine Rolle, ob Sie mit einer oder mehreren Personen sprechen. Auch spielt es keine Rolle, ob Sie mit einer jungen oder einer alten Person sprechen, mit einem Freund oder jemandem, den Sie nicht kennen. Für den Imperativ im Aussagesatz verwenden Sie einfach den Infinitiv (ohne ‘to’).

Beispiele:

Wenn Sie höflicher sein wollen, können Sie ‘please’ sagen oder eine andere Konstruktion wie ‘Will you sit, please?’ oder ‘Could you open the window, please?’ oder ‘Would you mind sitting down, please?’ verwenden. Für den Imperativ in der Verneinung stellen Sie einfach ein DON’T dem Infinitiv (ohne ‘to’) voran.

Beispiele:

TO DO (tun) und TO MAKE (machen)

Im Allgemeinen bedeutet TO MAKE etwas herstellen und TO DO eine Handlung ausführen. Manchmal jedoch müssen Sie den Ausdruck einfach lernen. Hier ein paar allgemein übliche Beispiele:

MAKE

DO

Perfekt

Das Perfekt (Present Perfect) beschreibt eine Situation in der Gegenwart. Es kann nicht dazu verwendet werden, um sich auf einen bestimmten Zeitpunkt in der Vergangenheit zu beziehen.

Der Satz I have finished the report beispielsweise ist KORREKT.

Er bedeutet einfach, dass der Bericht fertig ist. Es wird nicht angezeigt, wann er fertig gestellt wurde.

Der Satz I have finished the report yesterday ist NICHT korrekt, weil sich ‘yesterday’ auf einen bestimmten Zeitpunkt in der Vergangenheit bezieht, sodass hier die einfaches Präteritum (Simple Past) anzuwenden ist: I finished the report yesterday.

I WOULD LIKE (ich würde gerne), I'D LIKE (ich hätte gerne), etc.

I WOULD LIKE’ (oder ‘I’D LIKE’) ist der Konjunktiv des Verbs ‘to like’. Verwechseln Sie das nicht mit der einfachen Form.

Zum Beispiel:

TO HAVE (haben)

PRÄSENS

Aussage:

Verneinung:

Frage:

PRÄTERITUM

Aussage:

Verneinung:

Frage:

HAVE wird auf drei unterschiedliche Arten verwendet:

  1. als Hilfszeitwort für die Zeitformen Perfekt und Plusquamperfekt
  2. um Besitz anzuzeigen
  3. um auf andere Handlungen zu verweisen, die nicht wirklich einen Besitz anzeigen

1. Verwendung von HAVE als Hilfszeitwort für Perfekt und Plusquamperfekt

Beispiele:

2. Verwendung von HAVE um Besitz anzuzeigen

a) HAVE kann ohne die Hilfszeitwörter DO/DOES/DON’T/DOESN’T verwendet werden.

b) Diese 'einfache' Form wird oft durch die Verwendung von ‘got’ (dem Partizip II von ‘get’) verstärkt. In diesem Fall verwenden wir rein technisch ein Perfekt von ‘get’ mit ‘have’ als Hilfszeitwort wie in Punkt 1 oben, sodass die Hilfszeitwörter DO/DOES/DON’T/DOESN’T nicht benötigt werden.

In ähnlichen Fällen wird ‘have’ oft ausgelassen, besonders bei Fragen mit ‘you’:

c) HAVE kann, wenn es Besitz anzeigt, auch wie ein normales Verb benutzt werden. Dann brauchen wir die Hilfszeitwörter DO/DOES/DON’T/DOESN’T/DID/DIDN’T.

Diese Verwendung galt lange als typisch amerikanisch, hat sich jedoch immer mehr auf andere Teile der englischsprachigen Welt ausgebreitet, besonders in der einfaches Präteritum (Simple Past):

3. Die Verwendung von HAVE, um auf andere Handlungen zu verweisen, die nicht wirklich Besitz anzeigen

Beispiele:

Auch die 'kausative' Verwendung, d.h. jemanden bitten oder auffordern etwas für einen zu tun:

In all diesen Fällen wird HAVE immer als normales Verb mit den Hilfzeitwörtern DO/DOES/DON’T/DOESN’T/DID/DIDN’T verwendet:

THERE IS und THERE ARE (es gibt)

THERE IS (Singular) und THERE ARE (Plural)

AUSSAGE

THERE IS und die Kurzform THERE’S

Für THERE ARE gibt es keine schriftliche Kurzform.

Beispiele:

Anmerkung: In einer Aufzählung hängt die Verwendung von Singular oder Plural vom ersten Bestandteil ab.

Beispiele:

VERNEINUNG

Singular: THERE IS NOT or THERE ISN’T

Plural: THERE ARE NOT or THERE AREN’T

Beispiele:

Anmerkung: Statt NOT + ANY kann auch die Aussageform mit NO verwendet werden.

Beispiele:

FRAGE

Singular: IS THERE ..?

Plural: ARE THERE ..?

Beispiele:

Zahlen

GRUNDZAHLORDNUNGSZAHL
1onefirst
2twosecond
3threethird
4fourfourth
5fivefifth
6sixsixth
7sevenseventh
8eighteighth
9nineninth
10tententh
11eleveneleventh
12twelvetwelfth
13thirteenthirteenth
14fourteenfourteenth
15fifteenfifteenth
16sixteensixteenth
17seventeenseventeenth
18eighteeneighteenth
19nineteennineteenth
20twentytwentieth
21twenty-onetwenty-first
22twenty-twotwenty-second
… etc
30thirtythirtieth
40fortyfortieth
50fiftyfiftieth
60sixtysixtieth
70seventyseventieth
80eightyeightieth
90ninetyninetieth
100one hundredone hundredth
101one hundred and oneone hundred and first
… etc
1000one thousandone thousandth
1001one thousand and oneone thousand and first
… etc
1237one thousand two hundred and thirty-sevenone thousand two hundred and thirty-seventh
… etc
1000000one millionone millionth

Anmerkungen:

Zeit

In den meisten englischsprechenden Ländern verwenden die Menschen nicht die 24-Stunden-Uhr. Stattdessen sagen sie a.m. und p.m.. Die Uhrzeit kann entweder ‘digital’ oder ‘traditionell’ gesagt werden:

4.00It’s four a.m.It’s four o’clock.
4.05It’s four oh five.It’s five past four.
5.10It’s five ten.It’s ten past five.
6.15It’s six fifteen.It’s quarter past six.
7.20It’s seven twenty.It’s twenty past seven.
8.25It’s eight twenty-five.It’s twenty-five past eight.
9.30It’s nine thirty.It’s half past nine.
10.35It’s ten thirty-five.It’s twenty-five to eleven.
11.40It’s eleven forty.It’s twenty to twelve.
12.45It’s twelve forty-five.It’s quarter to one.
13.50It’s one fifty p.m.It’s ten to two.
14.55It’s two fifty-five p.m.It’s five to three.
15.00It’s three p.m.It’s three o’clock.

Fragesätze und Fragewörter

Ein Satz, in dem WHO oder WHAT oder WHICH das Subjekt des Verbs ist, ist der Struktur nach eine Aussage und benötigt daher kein Hilfszeitwort.

Der Struktur nach sind all diese Sätze Aussagesätze, aber ‘Who lives here?’ ist eine Frage, weil WHO ein Fragewort ist.

Vergleichen Sie:

SHOULD (sollte)

SHOULD und die Verneinung SHOULDN’T verändern ihre Form nicht und werden verwendet, um eine moralische Verpflichtung, einen Ratschlaf oder eine starke Empfehlung anzuzeigen. Es ist nicht so kategorisch wie MUST. Achtung, sprechen Sie den Buchstaben ‘L’ nicht aus.

Einfaches Präsens

Das einfache Präsens wird für Folgendes verwendet: permanente Zustände, wiederholte Handlungen, Tagesabläufe, allgemein gültige Dinge, Zeitpläne (Eisenbahn, Flugzeuge etc.) und Programme.

Beispiele:

Verlaufsform des Präsens

Die Verlaufsform des Präsens wird für Folgendes verwendet: Handlungen, die gerade jetzt stattfinden, Handlungen und Absichten, die für die Zukunft geplant sind, und - in Zusammenhang mit ‘always’ - um Verärgerung über Dinge auszudrücken, die zu oft geschehen.

Beispiele:

Passiv und Aktiv

Vom AKTIV spricht man, wenn das Subjekt eines Verbs die Handlung ausführt.

Beispiel:

Hier ist ‘the judge’ das Subjekt und ‘him’ ist das DIREKTE OBJEKT des Verbs.

Im PASSIV geschieht eine Handlung mit dem Subjekt des Verbs.

Beispiel:

Hier ist ‘he’ das Subjekt des Verbs und es wird etwas mit ihm gemacht.

Im Englischen hat das Passiv die folgende Struktur:

Subjekt - richtige Form von ‘TO BE’ - Partizip II (Past participle) – (Handelnder)

Wenn nötig oder nützlich, so kann auch der ‘Handelnde’ erwähnt werden. Man verwendet dazu ein ‘by’.

Beispiel:

Ein INDIREKTES OBJEKT kann auch zum Subjekt des Passiv werden.

Beispiel:

In diesem Fall ist ‘me’ das indirekte Objekt und wird zum Subjekt. Das direkte Objekt ‘a book’ wird in diesem Fall nicht zum Subjekt.

Einfaches Präteritum und Perfekt

Wir verwenden das einfache Präteritum (Simple Past), wenn wir über eine einmalige oder wiederholte Handlung zu einer bestimmten Zeit in der Vergangenheit sprechen. Wir verwenden das Perfekt (Present Perfect), um über eine gegenwärtige Situation oder das Resultat einer vergangenen Handlung sprechen.

Zum Beispiel: ‘He has come’ bedeutet einfach ‘He is here’. Es ist unmöglich zu sagen ‘He has come yesterday’, weil sich ‘yesterday’ auf die Vergangenheit bezieht. Also müssen wir sagen ‘He came yesterday’.

Relativpronomen

WHO, WHICH, THAT und WHAT können als Relativpronomen verwendet werden.

WHO wird nur für Personen verwendet. WHICH wird nur für Dinge verwendet. THAT kann für Personen und Dinge verwendet werden.

WHO, WHICH und THAT können ausgelassen werden, wenn sie das Objekt des Relativsatzes sind.

Beispiele:

Anmerkung: Die Objektform ‘WHOM’ wird im modernen Englisch nicht häufig gebraucht.

WHAT bedeutet ‘the thing which’, ‘that thing which’ oder ‘the things which’ etc.

WHOSE verwendet man, um Besitz anzuzeigen.

Beispiel:

USED TO (pflegte)

Die Form USED TO beschreibt eine wiederholte Handlung IN DER VERGANGENHEIT, die nicht jetzt geschieht, oder einen Zustand in der Vergangenheit, der nicht mehr existiert.

Aussage: used to

Beispiel:

Verneinung: didn’t use to

Beispiel:

Frage: did .. use to ..?

Beispiele:

Anmerkung: Verwechseln Sie USED TO nicht mit BE USED TO (an etwas gewöhnt sein) oder GET USED TO (sich an etwas gewöhnen); und verwechseln Sie es nicht mit dem Verb TO USE (verwenden oder nutzen).

Indirekte Rede

Die direkte Rede sind die exakten Worte, die jemand benutzt hat, als er / sie gesprochen hat. Für die direkte Rede verwendet man Anführungszeichen (“ “).

Beispiel:

Die indirekte Rede wird verwendet, wenn wir berichten, was jemand gesagt hat. In diesem Fall werden keine Anführungszeichen verwendet. Es ist immer richtig die Konjunktion THAT nach den Verben ‘say’, ‘tell’, etc. zu verwenden, bei kurzen und nicht komplizierten Sätzen kann sie jedoch wegfallen.

Beispiel:

Anmerkung: Nach dem Verb ‘tell’ ist ein indirektes Objekt zu verwenden. Wollen Sie hinter ‘say’ ein indirektes Objekt benutzen, so müssen Sie auch ‘to’ verwenden.

Beispiele:

Die Wortstellung in der indirekten Rede bleibt die gleiche wie in der direkten Rede. Oft müssen jedoch Form und Zeitform des Verbs, Pronomen, Possessivpronomen und Zeitangaben geändert werden.

Beispiel:

Wenn in der indirekten Rede eine direkte Frage ausgedrückt werden soll, so ist das Ergebnis eine Aussage und nicht eine Frage. Somit werden auch die Wortstellung der Frage und die Hilfszeitwörter DO, DOES, DID nicht verwendet. Beginnt die direkte Frage nicht mit einem Fragewort wie WHO, WHERE, WHAT, WHEN etc., so beginnt die indirekte Frage mit IF oder WHETHER.

Beispiele:

Artikel

Da das Englische kein grammatikalisches Geschlecht (maskulin, feminin, neutrum) kennt, sind auch die Artikel immer dieselben.

Die unbestimmten Artikel sind: ‘A’ vor einem Konsonant, zB ‘a book’, und ‘AN’ vor einem Vokal, zB ‘an apple’ oder ‘an old book’.

Der bestimmte Artikel ist ‘THE’. Er gilt für Singular und Plural.

Verwenden Sie ‘A’ bzw. ‘AN’, wenn Sie das erste Mal über etwas sprechen.

Beispiel:

Verwenden Sie ‘THE’, wenn Sie noch einmal über dasselbe sprechen.

Beispiel:

Verwenden Sie ‘THE’, wenn es nur eine Ausgabe davon gibt, worüber Sie sprechen.

Beispiel:

Verwenden Sie ‘THE’ bei Adjektiven im Superlativ.

Beispiel:

Verwenden Sie ‘THE’ nicht, wenn Sie über etwas im Allgemeinen sprechen.

Beispiel:

Verwenden Sie ‘THE’, wenn Sie über einen bestimmten Fall sprechen.

Beispiel:

Konjunktiv II

Das Konjunktiv II (Past Conditional) wird mit ‘WOULD HAVE’ oder ‘WOULDN’T HAVE’ und einem Partizip II gebildet und beschreibt eine nicht reale oder imaginäre Situation in der Vergangenheit.

Beispiel:

In einem Satz mit ‘WOULD HAVE’ können Sie ‘IF’ und ein Verb im Vorvergangenheit (Past Perfect) verwenden.

Beispiele:

Komparativ und Superlativ - Die Steigerung des Adjektivs

1. Kurze Adjektive: +ER (Komparativ) bzw. +EST (Superlativ)

Beispiel:

Bei kurzen Adjektiven auf ‘E’: +R bzw. +ST

Beispiel:

Bei kurzen Adjektiven mit einem kurzen Vokal wird der Endkonsonant verdoppelt.

Beispiel:

2. Kurze Adjektive auf ‘Y’: ‘Y’ wird zu ‘I’, + ER bzw. +EST

Beispiel:

3. Lange Adjektive: MORE + Adjektiv bzw. MOST + Adjektiv

Beispiel:

4. Unregelmäßig: GOOD - BETTER - BEST; BAD - WORSE - WORST

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