Landwirtschaftliche Betriebe in den Entwicklungsländern sind meist kleine Familienbetriebe. Die meisten von ihnen werden seit Generationen bewirtschaftet. Diese Kleinbauern haben für gewöhnlich gerade genug Land, um die Bedürfnisse der eigenen Familie oder der nächstgelegenen Gemeinde zu decken. Einige wenige Kleinbauern haben ein wenig Kontrolle über die Vermarktung und Verteilung ihrer Produkte bzw. über den Preis. Für Kleinbauern ist das Verkaufen ihrer Erzeugnisse eine sekundäre Überlegung, obwohl die Familie unter Umständen davon abhängig sein könnte, um die nötigsten Dinge für den Haushalt zu kaufen. Einige Kleinbauern haben aber damit begonnen, Einzelsorten zu produzieren, um ein Einkommen zu haben.