Lektion 9: TELEMARKETING und CALLCENTER

Verzeichnis:

Lernziele

In dieser Lektion lernen und üben Sie Vokabular in Bezug auf Telemarketing und Call Centre.

Sie üben die folgenden Fertigkeiten und Funktionen:

Die Grammatik und Rechtschreibung dieser Lektion deckt u. a. folgende Bereiche ab:

Abschnitt 1: Telemarketing

Übung 1: Auswahlmöglichkeiten

Übunghilfe

Als Vorbereitung auf die folgende Übung lesen Sie zuerst den Text.

Das Telemarketing ist eine Art des Directmarketings, bei der eine Verkäuferin oder ein Verkäufer mithilfe des Telefons Produkte oder Dienstleistungen verkauft. Man bedient sich verschiedener Mittel, um potentielle Kundinnen und Kunden auszuwählen und zu klassifizieren: Kaufhistorie, Informationsanfragen, Kreditrahmen, Anmeldungen für Wettbewerbe, Anforderungsformulare usw. Die Namen erhält man unter anderem durch Zukauf von Kundendatenbanken anderer Unternehmen, aus Telefonbüchern oder aus anderen öffentlich zugänglichen Listen oder Foren. Mithilfe des Klassifizierungsprozesses sollen jene Interessenten herausgefiltert werden, die das beworbene und zu verkaufende Produkt bzw. die Dienstleistung am ehesten kaufen. Wohltätige Organisationen, Absolventenverbände und politische Parteien verwenden Telemarketing oft, um Spenden zu sammeln. Marktforschungsunternehmen bedienen sich des Telemarketings, um zukünftige oder ehemalige Kunden eines Klienten zu befragen und somit die Marktakzeptanz oder Zufriedenheit in Bezug auf ein bestimmtes Produkt, eine Dienstleistung, eine Marke oder ein Unternehmen bewerten zu können. Auch Meinungsumfragen werden auf eine ähnliche Art durchgeführt.

Nun entscheiden Sie, welche der jeweiligen Aussagen die Richtige ist.

  1. a. 
    b. 
    c. 
    ?
  2. a. 
    b. 
    c. 
    ?
  3. a. 
    b. 
    c. 
    ?
  4. a. 
    b. 
    c. 
    ?

Übung 2: Hörübung

Übunghilfe

Nun hören Sie den Text aus der vorigen Übung:

Aufnahme:

Übung 3: Auswahlfragebogen

Übunghilfe

Sie den Ausdruck, A oder B, der dem Ausdruck aus dem Text am ähnlichsten ist.

  1. potentiell
    a. 
    b. 
    ?
  2. Zukauf
    a. 
    b. 
    ?
  3. herausfiltern
    a. 
    b. 
    ?
  4. wohltätige Organisation
    a. 
    b. 
    ?
  5. Kreditrahmen
    a. 
    b. 
    ?
  6. Spende
    a. 
    b. 
    ?
  7. Marktforschung
    a. 
    b. 
    ?
  8. Meinungsumfrage
    a. 
    b. 
    ?
  9. bewerten
    a. 
    b. 
    ?
  10. Marke
    a. 
    b. 
    ?

Übung 4: Transformation

Übunghilfe
Erklärung:

Sehen Sie sich diesen Satz aus dem Text an: „Man sich verschiedener Mittel, um potentielle Kundinnen und Kunden auszuwählen und zu klassifizieren.“ Die Infinitivkonstruktion hier ist vom Verb unabhängig und hat eine eigene Sinnrichtung. Dasselbe gilt für Konstruktionen mit „ohne … zu“ und „anstatt … zu“. Hier einige Beispiele:

Ich gehe zur Polizei, um einen Einbruch anzuzeigen. - „um … zu“ drückt einen Wunsch oder eine Absicht aus.

Er legte auf, ohne die Frage zu beantworten. - „ohne … zu“ drückt aus, dass etwas Erwartetes nicht eingetroffen ist.

Sie erzählte mir eine Geschichte, anstatt mir zu helfen. - „anstatt … zu“ drückt aus, dass sich jemand anders verhält, als von ihm / ihr erwartet wird.

Wenn das Subjekt im Hauptsatz und das Subjekt im Nebensatz verschiedene Personen oder Sachen bezeichnen, gebraucht man den vollständigen Nebensatz mit „damit“, „ohne dass“ oder „anstatt dass“. Hier ein Beispiel:

Er beantwortete alle Fragen, ohne dass ich ihn dazu auffordern musste.

Verbinden Sie in der folgenden Übung die beiden Sätze mithilfe einer Infinitivkonstruktion mit “um … zu“, „ohne … zu“ oder „anstatt … zu“. Ist dies nicht möglich, so verbinden Sie die Sätze mit „damit“, „ohne dass“ oder „anstatt dass“.

  1. A. Herr Hübner hat bei der Hotline angerufen. Er wollte Hilfe beim Anschließen seines Computers erhalten.
    B. Herr Hübner hat bei der Hotline angerufen, ?
  2. A. Die Versandhausmitarbeiterin rief bei Familie Huber an. Sie nannte ihren Namen nicht.
    B. Die Versandhausmitarbeiterin rief bei Familie Huber an, ?
  3. A. Sie wartete vier Tage. Der versprochene Anruf kam nicht.
    B. Sie wartete vier Wochen, ?
  4. A. Der Anrufer beschimpfte ihn. Er entschuldigte sich nicht.
    B. Der Anrufer beschimpfte ihn, ?
  5. A. Der Mann legte rasch auf. Sie konnte nichts mehr sagen.
    B. Der Mann legte rasch auf, ?
  6. A. Er stellte seine Fragen schnell hintereinander. Er wollte rasch zum Ende kommen.
    B. Er stellte seine Fragen schnell hintereinander, ?
  7. A. Er stellte seine Fragen schnell hintereinander. Er hörte Frau Meier nicht richtig zu.
    B. Er stellte seine Fragen schnell hintereinander, ?
  8. A. Er beantwortete den Fragebogen schriftlich. Die Marktforscher sollten ihn nicht mehr anrufen.
    B. Er beantwortete den Fragebogen schriftlich, ?

Übung 5: Richtig/Falsch Aussagen

Übunghilfe

Als Vorbereitung auf die folgende Übung lesen Sie zuerst den Text.

Telemarketing wird oft als nicht ethische Geschäftspraktik kritisiert, da einige Unternehmen unangeforderte Anrufe durchführen und oft mit harten Verkaufstechniken arbeiten. Solche Praktiken unterliegen jedoch meist behördlicher oder gesetzlicher Kontrollen in Zusammenhang mit der Privatsphäre und dem Verbraucherschutz. Es gibt verschiedene Methoden, mit denen die Leute versuchen, Telemarketinganrufe zu vermeiden. In einigen Ländern gibt es so genannte "Robinson-Listen", in die sich Verbraucher eintragen können, die nicht mehr von Telemarketing-Unternehmen angerufen werden möchten. Mithilfe der Anruferidentifikation am Telefon kann der Angerufene, bevor er den Anruf entgegennimmt, den Anrufer identifizieren und sich entscheiden, ob er abheben möchte oder nicht. Auch Anrufbeantworter und Voicemail können benutzt werden, um sich von Anrufen abzuschirmen, da Telemarketing-Agenturen im Allgemeinen keine Nachrichten hinterlassen. Die einfachste Lösung ist jedoch, sich in die "Robinson-Liste" eintragen zu lassen und aufzulegen.

Entscheiden Sie nun, ob die Aussage richtig oder falsch ist.

  1. Ein unangeforderter Anruf ist ein Anruf, um den Sie nicht gebeten haben.


    ?
  2. Telemarketing bedient sich immer harter Verkaufstechniken.


    ?
  3. Es gibt keine behördlichen Auflagen zum Konsumentenschutz.


    ?
  4. Manche Menschen finden mithilfe von Anrufbeantwortern heraus, wer sie angerufen hat.


    ?
  5. Um nicht mit Telemarketing-Unternehmen sprechen zu müssen, kann man einfach auflegen.


    ?
  6. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Telemarketing-Unternehmen ein zweites Mal anrufen.


    ?

Übung 6: Auswahlübung

Übunghilfe

Vervollständigen Sie die Sätze mit den richtigen Wörtern.

  1. Einige Menschen sagen, dass Telemarketing skrupellos und nicht ist. ?
  2. Unternehmen mit ausgezeichneten sind bei den Kunden beliebt. ?
  3. Unsere Produkte strengen Kontrollen. ?
  4. Wir müssen darauf reagieren. Wir können das nicht . ?
  5. Wenn Sie sich in dieses Forum , erhalten Sie regelmäßig die neuesten Informationen. ?
  6. Bitte schreiben Sie Ihre persönlichen Daten auf, damit wir Sie können. ?
  7. Unser Sicherheitspersonal prominente Personen ab, die nicht belästigt werden wollen. ?
  8. Ich beschloss , da ich an ihren Produkten nicht interessiert war. ?

Übung 7: Hörübung

Übunghilfe

Hören Sie die vorige Übung und wiederholen Sie die Sätze:

Aufnahme:

Übung 8: Lückentext

Übunghilfe

Setzen Sie den bestimmten Artikel nach Fall, Zahl und Geschlecht richtig ein.

  1. Mehere Gesetze regeln Verbraucherschutz. ?
  2. Tragen Sie sich in “Robinson-Listen”, wenn Sie nicht mehr angerufen werden wollen. ?
  3. Der Angerufene kann sich entscheiden, ob er Anruf entgegennimmt. ?
  4. Mithilfe Anruferidentifikation sieht man, wer gerade anruft. ?
  5. Einfach aufzulegen, ist oft einfachste Lösung. ?
  6. Das Gericht kritisierte Geschäftspraktiken des Unternehmens. ?
  7. In Zusammenhang regeln Gesetze die Privatsphäre. ?

Übung 9: Auswahlmöglichkeiten

Übunghilfe

Als Vorbereitung auf die folgende Übung lesen Sie zuerst den Text.

Stellenausschreibung - Leitender Telefonverkäufer / Leitende Telefonverkäuferin - Ausgezeichnete Gelegenheit

In dieser Stellung haben Sie den ersten Kontakt mit unseren potentiellen Kundinnen und Kunden. Der erste Eindruck, den Sie hinterlassen, gibt den Ton für die weitere Kommunikation mit unserem Unternehmen an. Sie nehmen Kundendaten auf, geben Informationen weiter und empfehlen den Kundinnen und Kunden unsere Produkte. Sie werden für eingehende Telefonanfragen und für ausgehende Anrufe verantwortlich sein und sowohl auf eigene Initiative hin arbeiten als auch Folgeanrufe im Einklang mit den Marketing- und Verkaufsstrategien des Unternehmens durchführen. Das sind Ihre Aufgaben:

Nun entscheiden Sie, welche der jeweiligen Aussagen die Richtige ist.

  1. a. 
    b. 
    c. 
    ?
  2. a. 
    b. 
    c. 
    ?
  3. a. 
    b. 
    c. 
    ?
  4. a. 
    b. 
    c. 
    ?
  5. a. 
    b. 
    c. 
    ?
  6. a. 
    b. 
    c. 
    ?
  7. a. 
    b. 
    c. 
    ?
  8. a. 
    b. 
    c. 
    ?

Abschnitt 2: Callcenter

Übung 1: Auswahlübung

Übunghilfe

Vervollständigen Sie die Sätze mit den richtigen Wörtern.

Ein Call Center ist ein Büro, in dem die ? Anrufe eines Unternehmens entgegengenommen werden und die ? gemacht werden. Dies erlaubt es dem Unternehmen, einige Funktionen der Abteilungen Kundenservice, Verkauf und Support zu zentralisieren. Abhängig von der ? des Call Centers kann ein einziges Büro zwischen ein paar und ? von Telefonistinnen und Telefonisten haben. Einige Call Center ? sich auf eingehende Anrufe bzw. Inbound Calls. Ein Beispiel dafür sind Banken, die für ihre Kunden gebührenfreie Nummern, d. h. der Anruf ist gratis, zur Verfügung stellen. Andere Call Center spezialisieren sich auf ausgehende Anrufe bzw. Outbound Calls. Ein Beispiel dafür sind Unternehmen, die sich mit ? und Telemarketing beschäftigen. In diesem Fall rufen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Menschen an und stellen ihnen Fragen oder verkaufen Produkte oder ?.

Übung 2: Auswahlfragebogen

Übunghilfe

Als Vorbereitung auf die folgende Übung lesen Sie zuerst den Text.

Call Center bieten eine Vielzahl von Vorteilen. Durch die Zentralisierung von Telefondienstleistungen und telefonischem Support an einem Ort können Unternehmen ihr Personal einfach an das Anrufvolumen anpassen. Call Center können beinahe überall eingerichtet werden, was Unternehmen die Möglichkeit gibt, Zeitzonen und billigere Lohnkosten in verschiedenen Regionen oder Ländern auszunutzen. Call Center fassen auch den Technologiebedarf von Unternehmen an einem Ort zusammen. Somit können größere Telekommunikationseinrichtungen in wenigen großen Call Centern anstatt in vielen kleinen Büros installiert werden, was technische Upgrades aber auch die Ausbildung leichter macht. Da Call-Center-Ausrüstung und -Personal teuer sein können, lagern viele Unternehmen ihre Telefondienstleistungen in ein externes Call Center aus. In diesem Fall wird externes Call-Center-Personal darin ausgebildet, Telefonanrufe von verschiedenen Unternehmen entgegenzunehmen.

Beantworten Sie nun die Fragen. Sie haben mehrere Antwortmöglichkeiten. Nur eine Antwort ist jedoch richtig.

  1. Welcher Punkt wird im Text nicht als Vorteil von Call Centern genannt?
    a. 
    b. 
    c. 
    ?
  2. “Auslagern” bedeutet, dass ein Unternehmen…
    a. 
    b. 
    c. 
    ?
  3. Welche Aussage ist richtig?
    a. 
    b. 
    c. 
    ?

Übung 3: Hörübung

Übunghilfe

Nun hören Sie den Text aus der vorigen Übung:

Aufnahme:

Übung 4: Richtig/Falsch Aussagen

Übunghilfe

Als Vorbereitung auf die folgende Übung lesen Sie zuerst den Text.

Ist Ihr Call Center in der Lage, all Ihre eingehenden Anrufe zu bearbeiten? Auslagerung ist die Lösung, denn es bietet Ihnen größere Flexibilität und Kostenersparnis. Bei Intercall bieten wir Ihnen Kundenkontakt rund um die Uhr. Wir garantieren, dass alle Anfragen von ausgebildeten, intelligenten Fachleuten behandelt werden. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, sich voll und ganz auf Ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. Unsere Dienstleistungen im Inbound-Bereich umfassen Folgendes:

In welchen Fällen würden Sie sich überlegen, Ihre Telefondienstleistungen an Intercall auszulagern?

  1. Sie bewerben im Fernsehen ein Gerät, das den Menschen in nur zwei Wochen zu einem perfekten Körper verhilft.


    ?
  2. Sie verschicken einen Einrichtungskatalog per Post.


    ?
  3. Sie kämpfen gegen die Hungersnot in Afrika und sammeln dafür Spenden.


    ?
  4. Sie machen in Zeitungen und Zeitschriften Werbung für Sprachkurse in Österreich.


    ?
  5. Sie stellen eine neue Art Kugelschreiber her, der alles aufzeichnet, was geschrieben wird. Er wird in ausgewählten Bürowarenhandlungen und Buchhandlungen im ganzen Land verkauft und Sie machen dafür im Radio Werbung.


    ?
  6. Auf Ihrer Homepage beschreiben Sie ein Elektrogerät zur Hundeschulung, das Sie herstellen, aber Sie möchten sich nicht um den Verkauf und die Probleme der Leute kümmern.


    ?

Übung 5: Auswahlübung

Übunghilfe

Vervollständigen Sie die Sätze mit den richtigen Wörtern.

Ja, wir produzieren auch Geräte zur Hundeschulung, aber unser ? sind Fernbedienungen für Fernseher und HiFi-Geräte.

Unsere Sekretärin kann nicht mehr alle Anrufe ?, die wir erhalten.

Sie haben Call Center in verschiedenen Zeitzonen und können somit ihr Service ? anbieten.

Sie finden unsere Nummer auch in den ?.

Durch die Auslagerung an Intercall können Sie sich ? auf Forschung und Entwicklung konzentrieren.

Übung 6: Hörübung

Übunghilfe

Hören Sie die vorige Übung und wiederholen Sie die Sätze:

Aufnahme:

Übung 7: Lückentext

Übunghilfe

Fügen Sie die Adjektive mit der richtigen Endung ein.

  1. Die bereits sehr Call-Center-Technologie entwickelt sich ständig weiter. (verlässlich) ?
  2. Eingehende Anrufe werden automatisch an den nächsten Platz weitergeleitet. (frei) ?
  3. Mithilfe des Wählsystems beschleunigt sich die Arbeit in Call Centern. (automatischen) ?
  4. Die Telekom Austria bietet nun die Anrufautomatisierung oder IVR an. (intelligente) ?
  5. Beim IVR werden Anrufe von einem Sprach-Computer angenommen und bearbeitet. (vorprogrammiert) ?
  6. Beim “Intelligent Routing” identifiziert das System die Anrufe und leitet sie an die Mitarbeiter weiter. (zuständig) ?
  7. So wird etwa ein Anruf aus Frankreich an einen Französisch sprechenden Agent weitergeleitet. (dringend) ?
  8. Eine Überlauf-Gruppe ist eine alternative Gruppe von Agents, die Anrufe bei Auslastung des normalerweise zuständigen Teams beantwortet. (vollständig) ?
  9. Virtual Call Center Ein Call Center mit verschiedenen Standorten, das durch seine Organisation wie ein Call Center funktioniert, nennt man Virtual Call Center. (einzeln) ?
  10. Die Wartezeit-Statistik gibt an, wie lange die Anrufer im Durchschnitt bereit sind, auf die Entgegennahme ihres Anrufes zu warten, ohne vorher aufzulegen. (persönlich) ?

Übung 8: Auswahlfragebogen

Übunghilfe

Als Vorbereitung auf die folgende Übung lesen Sie zuerst den Text.

STELLENAUSSCHREIBUNG

Intercall, ein internationales Call Center, sucht mehrsprachige Agents. Englisch - Italienisch - Französisch.

EUR 1.200,00.

In diesem Job arbeiten Sie mit Kundinnen und Kunden, behandeln deren Anfragen und lösen diese rasch und zu deren vollsten Zufriedenheit. Idealerweise haben Sie bereits Erfahrungen im Kundendienst und in Büroarbeit. Gute Kommunikationsfähigkeiten, ein ausgeprägtes Problemlösungsverhalten, Organisationstalent sowie Computerfertigkeiten setzen wir voraus. Außerdem sprechen Sie fließend Deutsch und zumindest eine der oben genannten Sprachen. Wir garantieren ausgezeichnete Bezahlung und die phantastische Gelegenheit, sich in einem führenden Unternehmen in dieser Branche weiterzuentwickeln.

Vereinbaren Sie gleich ein persönliches Gespräch mit Hr. Schuster oder Fr. Scheibner unter 0316/595960-46 oder schicken Sie uns Ihren Lebenslauf per E-Mail.

Beantworten Sie nun die Fragen. Sie haben mehrere Antwortmöglichkeiten. Nur eine Antwort ist jedoch richtig.

  1. Das angegebene Gehalt (EUR 1.200,00) bezieht sich vermutlich auf…
    a. 
    b. 
    c. 
    ?
  2. Wenn Sie sich für diesen Job bewerben wollen, müssen Sie folgende Sprachen sprechen:
    a. 
    b. 
    c. 
    ?
  3. Was wird in der Stellenausschreibung nicht erwähnt?
    a. 
    b. 
    c. 
    ?

Übung 9: Lückentext

Übunghilfe

Hr. Candussi hat sich entschieden, bei Intercall anzurufen und sich zu bewerben. Vervollständigen Sie den folgenden Dialog.

Fr. Schuster:Firma Intercall. Sie sprechen mit Daniela Schuster. Was kann ich für Sie ??
Hr. Candussi:Guten Tag. Mein ? ist ?. Ich rufe wegen Ihrer ? an.
Fr. Schuster:Guten Tag. Ja, ? ich Ihnen ein paar Fragen stellen?
Hr. Candussi:?, natürlich.
Fr. Schuster:Gut… Zuerst sagen Sie mit bitte Ihren vollständigen Namen, Ihr Alter und Ihre ?.
Hr. Candussi:Mein ? ist Mario, der Nachname Candussi. Ich bin 27