Auflösungsteil für Lektion 1

Verzeichnis:

Lernziele

Abschnitt 1: Allgemeine Übungen

Übung 1: Richtig/Falsch Aussagen

  1. RICHTIG
  2. FALSCH
  3. RICHTIG
  4. RICHTIG
  5. FALSCH
  6. FALSCH
  7. RICHTIG

Übung 3: Auswahlübung

  1. herausfinden
  2. etwa
  3. beworben
  4. freie Stelle
  5. Vorstellungsgespräch
  6. einholen

Abschnitt 2: Eignungsdiagnostische Verfahren

Übung 1: Auswahlmöglichkeiten

  1. Psychometrische Tests werden in vielen verschiedenen Situationen verwendet.
  2. Mithilfe unterschiedlicher Tests werden unterschiedliche Aspekte von Intelligenz und Persönlichkeit gemessen.
  3. Intelligenztests gibt es bereits seit ca. 100 Jahren.
  4. Es gibt nicht wirklich Übereinstimmung darüber, was Intelligenz eigentlich ist.
  5. Der Text empfiehlt, Tests zu üben.

Übung 2: Lückentext

  1. für
  2. steht
  3. Wort
  4. bereit
  5. aufrichtig
  6. Person
  7. von
  8. bedeutet
  9. kann
  10. erfüllt

Übung 3: Lückentext

  1. Heiterkeit
  2. Freiheit
  3. Befangenheit
  4. Einfühlsamkeit
  5. Müdigkeit
  6. Sorglosigkeit
  7. Pünktlichkeit
  8. Zielstrebigkeit
  9. Gewandheit
  10. Belanglosigkeit

Übung 5: Lückentext

  1. 34
  2. 2160
  3. M
  4. A|a
  5. S|s
  6. Defoe
  7. B
  8. 6
  9. 0
  10. 38

Übung 7: Lückentext

  1. Kandidatinnen
  2. Assistentinnen
  3. Arbeitgeberin
  4. Mitarbeiterin
  5. Mitarbeiterinnen
  6. Studentin
  7. Chefin
  8. Teilnehmerin

Übung 8: Lückentext

  1. alle
  2. Team
  3. besiegen
  4. Vertrauensperson

Abschnitt 3: Lebensläufe verfassen

Übung 1: Richtig/Falsch Aussagen

  1. FALSCH
  2. RICHTIG
  3. RICHTIG
  4. FALSCH
  5. FALSCH

Übung 2: Auswahlübung

  1. Erfolg
  2. einander gleichen
  3. auf etwas achten
  4. über das Ziel hinausschießen
  5. sich im besten Licht darstellen
  6. umgekehrte Reihenfolge
  7. auffallen
  8. chronologisch
  9. massenhaft
  10. ertappt werden

Übung 4: Richtig/Falsch Aussagen

  1. RICHTIG
  2. RICHTIG
  3. RICHTIG
  4. RICHTIG
  5. RICHTIG
  6. RICHTIG
  7. RICHTIG
  8. FALSCH
  9. FALSCH
  10. RICHTIG
  11. FALSCH
  12. FALSCH
  13. RICHTIG
  14. FALSCH
  15. RICHTIG

Übung 6: Richtig/Falsch Aussagen

  1. RICHTIG
  2. FALSCH
  3. FALSCH
  4. RICHTIG
  5. FALSCH
  6. RICHTIG
  7. RICHTIG
  8. RICHTIG
  9. FALSCH
  10. RICHTIG
  11. RICHTIG
  12. RICHTIG
  13. FALSCH
  14. FALSCH
  15. RICHTIG

Übung 7: Lückentext

  1. schon
  2. weniger
  3. wie
  4. was
  5. nicht
  6. wenn
  7. ab
  8. weiter
  9. am
  10. das

Abschnitt 4: Briefe schreiben

Übung 1: Auswahlfragebogen

  1. Ein Begleitbrief bei einer schriftlichen Bewerbung.
  2. Sie sollten Ihrem Lebenslauf immer ein Anschreiben beilegen.
  3. Im Anschreiben sollte man auf einige wichtige Fakten aus dem Lebenslauf hinweisen.
  4. einfach und umgangssprachlich sein.
  5. warum Sie für das Unternehmen ein Gewinn wären.
  6. wann Sie mit der Arbeit beginnen können und dass Sie gerne zu einem Vorstellungsgespräch kommen würden.

Übung 2: Lückentext

  1. dann
  2. mehr
  3. rechten
  4. linksbündig
  5. oder
  6. können
  7. man
  8. nicht
  9. beenden

Übung 6: Lückentext

  1. Schulze
  2. Los Gringos
  3. Playa
  4. Spanien
  5. Vera
  6. Personalvermittlung
  7. Postfach
  8. Klagenfurt
  9. Bewerbung
  10. 2366/M
  11. Frau Hiebler
  12. bewerbe
  13. mich um die
  14. ausgeschriebene Stelle
  15. Rezeptionisten
  16. Hotel
  17. Velden am Wörthersee
  18. aus
  19. Lebenslauf ersehen
  20. Erfahrung
  21. Vorstellungsgespräch
  22. jederzeit
  23. zur Verfügung
  24. freue mich
  25. Ihre
  26. Mit freundlichen Grüßen
  27. Hans-Peter Schulze

Übung 7: Auswahlmöglichkeiten

  1. Sehr geehrte Frau Hiebler!
  2. Ich bewerbe mich um die Stelle…
  3. … die Sie im Mai 2006 in der Zeitschrift “Die Reise” ausgeschrieben haben.
  4. Wie Sie aus meinem Lebenslauf ersehen können, habe ich viel Erfahrung…
  5. … und besitze ausgezeichnete zwischenmenschliche Fertigkeiten.
  6. Gerne trage ich zum guten Ruf des Hotels Seeblick bei.
  7. Für ein Vorstellungsgespräch stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
  8. Ich freue mich auf Ihre Antwort.
  9. Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Perner

Abschnitt 5: Interviews führen

Übung 1: Auswahlfragebogen

  1. Sie hoffen auf das Beste.
  2. Eine gute Gelegenheit nicht auslassen.
  3. Die notwendigen Nachforschungen machen.
  4. es verschiedene Arten von Vorstellungsgesprächen gibt.
  5. Aufeinander abstimmen, anpassen.

Übung 2: Auswahlübung

  1. vier Augen
  2. abgeschickt
  3. Hausaufgaben
  4. herauszufinden
  5. körperbehindert
  6. Daumen
  7. vertun
  8. in Einklang

Übung 4: Richtig/Falsch Aussagen

  1. FALSCH
  2. RICHTIG
  3. RICHTIG
  4. RICHTIG
  5. FALSCH

Übung 5: Auswahlfragebogen

  1. sehr wahrscheinlich
  2. Ansichten und Verhaltensweisen
  3. betonen, hervorheben
  4. etwas so präsentieren, dass es Aufmerksamkeit erregt
  5. glaubwürdig
  6. erreichen
  7. jedes Jahr vier Jahre hindurch
  8. es reicht nicht aus

Übung 6: Richtig/Falsch Aussagen

  1. FALSCH
  2. RICHTIG
  3. RICHTIG
  4. RICHTIG
  5. FALSCH
  6. RICHTIG

Übung 7: Auswahlfragebogen

  1. Zweifel oder Missverständnisse über etwas aus dem Weg räumen
  2. etwas besprechen
  3. tödlich
  4. einen Eindruck vermitteln
  5. viel über jemanden erzählen
  6. das Gefühl vermitteln

Übung 8: Auswahlfragebogen

  1. Erklären Sie, dass Sie schon lange arbeitslos sind und das Geld brauchen.
  2. Wenn Ihr letzter Job langweilig war, erklären Sie, dass Ihre Kollegen dumm und inkompetent waren und Sie nicht genug Geld verdient haben.
  3. Erklären Sie, dass Sie keine wirklichen Stärken haben und dass Sie überall durchschnittlich sind.
  4. Stellen Sie eindeutig klar, dass Sie keine Schwächen haben.
  5. Fragen Sie, ob es im Unternehmen eine Ausbildung zur Teamarbeit gibt.
  6. Erklären Sie, dass Sie sicher der beste Kandidat für den Job sind, dass es aber letztendlich ihre eigene Entscheidung ist.
  7. Sie könnten fragen, wann Sie Ihren ersten Urlaub nehmen können.

Übung 9: Lückentext

  1. Erzählen Sie mir ein wenig über sich.
  2. Präsentieren Sie sich in fünf Minuten.
  3. Arbeiten Sie gerne nach Anleitung?
  4. Welche Rolle spielt Geld in Ihrem Leben?
  5. Wie sind Sie in Ihrem letzten Job mit Ihrem Boss ausgekommen?
  6. Was machen Sie in Ihrer Freizeit?
  7. Warum haben Sie sich für diese Stelle beworben?
  8. Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
  9. Warum möchten Sie in dieser Stadt leben?
  10. Reisen Sie gerne?

Übung 11: Auswahlmöglichkeiten

  1. Planen Sie die Anreise und überprüfen Sie, wie lange sie dauert.
  2. Sind Sie körperbehindert, so achten Sie auf Hindernisse, die Ihre Anreise verzögern könnten.
  3. Wählen Sie sorgfältig aus, was Sie anziehen werden.
  4. Bereiten Sie die Kleidung am Vortag vor.
  5. Sie müssen sich nicht extra neu einkleiden!
  6. Achten Sie auf ein adrettes, ordentliches und sauberes Erscheinungsbild.
  7. Bereiten Sie Lebenslauf, Referenzen und Zeugnisse vor, für den Fall, dass Sie sie beim Vorstellungsgespräch brauchen.
  8. Betreten Sie den Raum selbstsicher, achten Sie auf einen festen Händedruck und stellen Sie sich vor.
  9. Denken Sie daran, zu lächeln!
  10. Beantworten Sie die Fragen so ausführlich wie möglich, vermeiden Sie Ja-/Nein-Antworten.
  11. Wenn Sie eine Frage nicht verstehen, sagen Sie es.
  12. Sprechen Sie klar und deutlich.
  13. Kritisieren Sie nicht ehemalige Arbeitgeber, unterbrechen Sie nicht und weisen Sie nicht auf Ihre Schwächen hin.
  14. Geben Sie zum Beweis Ihrer Leistungen Beispiele.
  15. Denken Sie daran, dass die meisten Arbeitgeber Mitarbeiter schätzen, die zuhören können, vorbereitet sind und Selbstvertrauen ausstrahlen.
  16. Überlegen Sie sich nach dem Gespräch, wie es war. Was war gut? Was war schlecht?
  17. Nicht immer sind es Vieraugengespräche. Eventuell kommen Sie auch in andere Gesprächssituationen.
  18. Bei einem Hearing sind immer mehrere Personen anwesend.
  19. Bei manchen Vorstellungsgesprächen erhalten Sie die Möglichkeit, Ihre Kompetenz in Schlüsselbereichen zu demonstrieren.
  20. In Gruppengesprächen wird überprüft, ob Sie teamfähig sind.
  21. In einem Gruppengespräch sollten Sie sich aktiv an der Diskussion oder Aufgabe beteiligen.
  22. Etwas offenbaren bedeutet beispielsweise, dass Sie bereits vor dem Vorstellungsgespräch bekannt geben, dass Sie sehbeeinträchtigt oder blind sind.
  23. Auf die Frage, ob Sie das vor dem Gespräch offenbaren sollten, gibt es keine Antwort.
  24. Der Arbeitgeber kann glauben, dass blinde oder sehbeeinträchtigte Personen die Arbeit machen können.
  25. Andererseits könnte der Arbeitgeber eingeschüchtert sein und eine Ausrede finden, um das Vorstellungsgespräch abzusagen.
  26. Warum warten Sie nicht bis zum Gespräch, bevor Sie auf Ihre Sehbeeinträchtigung hinweisen?
  27. Viele Arbeitgeber nehmen die Überraschung nicht übel und Sie können alle Einwände persönlich aufklären.
  28. Andererseits nehmen einige Arbeitnehmer Überraschungen sehr wohl übel.
  29. Ihre nationale Blindenvertretung hilft Ihnen vielleicht bei der Entscheidung.
  30. Letzten Endes müssen jedoch Sie die Entscheidung treffen.

Checkliste

Version 1.0